Ein wöchentlicher Obstkorb gehört schon seit langem zu unserem Arbeitsalltag. Ab sofort gibt es dabei jedoch eine wichtige Änderung: Wir beziehen unser Obst nicht mehr über den Großhandel, sondern direkt von Hofladen Junge-Bornholt, ein Hofladen in Hörstel-Riesenbeck.
Lokaler geht es kaum noch
Nur wenige Kilometer trennen unseren Standort in der Gutenbergstraße vom Bauernhof in Riesenbeck. Gleiche Stadt, gleiche Region. Statt Lieferketten, die sich über halb Europa erstrecken, reicht eine kurze Autofahrt durch Hörstel. Das spart Transportwege, Verpackungsmaterial und CO₂ und sorgt dafür, dass die Wertschöpfung genau dort bleibt, wo unsere Mitarbeiter leben.
Frische, die man schmeckt
Bei Junge-Bornholt stehen Frische, regionale Herkunft und Qualität an erster Stelle. Ein Großteil der Erzeugnisse wächst auf den eigenen Feldern des Betriebs und wird durch ausgewählte Produkte von Partnern aus der Nachbarschaft ergänzt. Für uns bedeutet das, dass das Obst im Montagskorb nicht tagelang unterwegs war. Und da der Betrieb saisonal arbeitet, wechselt das Angebot im Laufe des Jahres – von Beeren und Spargel im Frühling und Sommer bis hin zu Äpfeln und Kürbissen im Herbst. Viel Abwechslung für den Arbeitstag.
Kurze Wege, klare Grundsätze
Kurze Wege sind für uns nichts Neues. In der Leichtmetallbau-Branche denken wir jeden Tag darüber nach, wie Prozesse schlanker, Transporte sinnvoller und Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden können. Genau diese Denkweise sollte auch in unseren eigenen Büros gelten. Der Umstieg auf den Hofladen ist daher kein groß angelegtes Nachhaltigkeitsprogramm, sondern eine naheliegende Entscheidung: bessere Qualität für unser Team, Unterstützung für einen Familienbetrieb in der Nähe und weniger unnötige Kilometer.
Ein kleiner Schritt, der sich aber Woche für Woche auszahlt. Vielen Dank an das Team von Junge-Bornholt für die unkomplizierte Zusammenarbeit!